Für uns war es immer und wird es immer sein: das feinste Hotel der Welt. Da fällt mal eine Delle im Kissen oder ein Kratzer im Parkett nicht ins Gewicht: hier ist alles fein und das im besten Sinn des Wortes. Die Lage in Blankenese mit atemberaubenden Blicken über die Elbe, die Mitarbeiter, die unausgesprochene Wünsche erfüllen. Die Architektur, die irgendwie so echt daherkommt, Holz und Stein, knarrende Dielen, viel alte Zeit und natürlich die nicht zu überbietende Liebermannterrasse mit Blick auf die großen Pötte, die dahinschwinden, in die große weite Welt und nach Überseee.

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Und natürlich dem überaus charmanten und hier seit mehr als 18 Jahren tätigen Direktor Jost Deitmar. Wegen ihm sind wir diesmal hierher gekommen. In unserem Magazin Suite Life erscheint ein Interview mit ihm. Das führt ko mit ihm nun auf der Terrasse. Spannend!

Wir haben das Jacob schon vor gefühlten 1000 Jahren einmal besucht, damals waren wir noch ganz einfache Gäste. Jetzt, im zweiten Anlauf sind wir hier als Agentur und haben dadurch ein bisschen mehr Einblick in die Welt des Hotels. Was wir hier erleben, beeindruckt uns sehr. Wir lernen ein offenes kompetentes Team kennen, einen Direktor, der tatsächlich zu 100% auf die Meinung seiner Mitarbeiter zählt. Keine autoritären Töne. Kein Chefgebaren. Konstruktiv & Kollegial. Toll, das gefällt uns.

Es gibt für uns außer dem Interview (was dann eigentlich eher zum entspannten Gespräch wurde) noch einen anderen Grund hier zu sein: wir brauchten für das Hotel unbedingt ein sogenanntes Key Visual. Ein Bild, das das Jacob verortet, dort wo es ist: am Wasser. Ein Bild mit der Terrasse wäre toll und irgendwie müsste es ein bisschen mystisch sein und geheimnisvoll. Das wäre cool.

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Da ist sie: die Lösung unseres Problems. Der Airbusanleger ist genau auf dem gegenüberliegenden Elbufer. Laut Fahrplan der 68er Linie bis auf eine Pause zwischen halb 10 und Dreiviertel 1 gegen mittag (darf hier niemand das Gelände verlassen?), alle 10 Minuten angesteuert und innerhalb von sieben Minuten von Teufelsbrück aus anzufahren. Die Pommes Frites und der Imbiss dort ist echt okay. anna

Der erste Test mit dem Teleobjektiv! Anna und ich waren schon einige Tage vor dem eigentlichen shooting vor Ort. Wir mussten wissen: welches Tele paßt genau und ist die Stelle auch wirklich gut?

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Calumet in Hamburg hatte uns ein 8ooer Teleobjektiv empfohlen. Das war gut gemeint und wäre für eine Safari in Afrika auch echt passend gewesen. Für uns war’s way too much: gerade ein Fenster vom Hotel passte ins Bild. Aber gut: die richtige Location war gefunden!

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Das erste Bild nach dem Interview. Es ist früher Abend und wir warten auf die blaue Stunde. Laut Fahrplan geht die letzte Fähre um 21:45: Wir haben 2einhalb Stunden. Alles wird gut. Jetzt heißt es geduldig sein.

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Key Visual, die letzte. Alles hat geklappt. Wir fahren zurück ins Hotel, nehmen noch einen drink an der bar und schlafen zufrieden ein.

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Zum Frühstück im Louis C. Jacob läßt sich sagen: es ist gesund, es ist viel. Und es sieht unglaublich gut aus!

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Die smoothies schmecken frisch und lecker.

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Die süßen Sachen vom Buffett bringen unseren Energielevel wieder schnell nach oben. Es war so schön im Jacob aber jetzt heißt es zurück nach Berlin, die Agentur ruft schon!

Wir freuen uns auf das nächste Mal.

 

 

 

2 Kommentare

  1. Elke sagt:

    …wunderbare Momente…danke fürs teilhaben 🙂

  2. Heidi sagt:

    Eine wunderbare Aufnahme vom Jacobs. Habe es so noch nicht gesehen. Danke!

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