Zur richtigen Zeit am richtigen Ort: am Tegernsee

Graf von Moltke hat uns an den Tegernsee gerufen: die Egerner Höfe brauchten unbedingt neue Bilder! Wir hatten mit Moritz Hoffmann

(Moritz! Dankeschön!!!) einen neuen Fotografen mit im Gepäck und eine Liste mit Motiven, lang, lang, lang.

Ob das alles klappen würde? You never know… Bei einem shooting kann viel passieren. Die Wolken könnten kommen, die Stimmung

könnte verrutschen. Versteht mich der Fotograf? Wieviele Stunden ist der fit? Haben die models gute Laune?

Ja, Sie hatten. Liebe Gräfin und an alle vom Team: das war super, dankeschön! Das hier ist die Marketingabteilung mit Susanne Gräfin von Moltke

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Wir haben morgens angefangen mit der Schaukel und dem richtig netten Maximilian. Das war ein lockerer Einstieg.

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Später kam das komplette Team im Park zusammen. Wieviel waren wir?  Siebzig? Keine Ahnung, aber es hat gut geklappt. Gegen 10 Uhr war Frau Höfer.

an der Reihe. Frau Höfer ist die Hausdame der Egerner Höfe und sie mag es einfach nicht, fotografiert zu werden. Da muss man dann durch miteinander.

Aber wir mögen sie und ich glaube, sie uns auch. Und so hat es doch noch geklappt. Sieht doch gut aus, oder?

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Später sind wir rüber zur Egerner Alm: die Köche waren dran. Auch wegen der Laune hatten wir Bier ausgeschenkt. Die Köche sollen lustig sein!

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Jetzt kommt der Forellenzüchter. In der Broschüre, für die wir die Bilder brauchen, werden wir eine Menge über die Lieferanten erzählen. Das hat dann gut gepasst. Zufällig.

 

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Und weiter geht’s zum Martlhof. Auf dem Martlhof (ein halbe Stunde Fahrt) züchtet Christoph Poschenrieder Schweine, Lämmer, Ziegen. Und beliefert damit auch die Egerner Höfe. Ein guter Typ und zum Fotografieren ein wahre Freude.

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Wie alles hier im Martlhof. Wie vor hundert Jahren. Keine Chemie, alles echt und die netten Tiere sind bestens gelaunt.

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Kurz vor 4 kommt vom Berg her ein Zittern durch den Boden. Die Pferde kommen! Oder vielmehr: die Ponys. Eine kleine Herde stürmt den Bauernhof und von überall her kommen kleine Mädchen, die vor dem Freibad noch einmal die verstaubten Tiere striegeln wollen.

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Kaum sind die Mädels abmaschiert, fahre ich mit Frau Klamp und Frau Di Modugno weiter ins „Tegernseer Land“. Denn hier wird der berühmte Käse hergestellt, den es auch im Hotel gibt. Es gibt ein Restaurant, einen Verkaufsladen und wir erfahren, dass hier auch die Molke produziert wird. Die wird es im Hotel als Anwendung im Spa geben. Oder heute schon für uns in Form eines erfrischenden Fußbades.

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Mittlerweile ist es nachmittag und wir fahren zurück in unser Hotel. Es ist heiß und wir haben noch eine Menge vor uns. Bis jetzt ist alles toll gelaufen. Alle Beteiligten haben ein gutes Gefühl und wir glauben, das was jetzt schon in der Kamera ist, ist Gold wert. Was man hier sieht, ist der sogenannte Malerwinkel.

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Zurück am See: der Abend kommt. Wir machen noch einige Portraits am See und Aufnahmen in den Privaträumen der Familie. Danach treffen wir uns im Park.

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Was wir jetzt noch brauchen ist eine bestimmte Aufnahme im Hotelpark, die wir für unsere Broschüre haben müssen. Der Tisch wird eingedeckt, die Laune steigt noch einmal und die Hotelgäste sind doch ziemlich neugierig, was hier passiert.

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Jetzt haben wir alles im Kasten. Wir sitzen noch lange zusammen mit der Familie von Moltke im Park und alle sind glücklich, wenn gleich auch erledigt. Es war ein perfekter Tag. Und wir waren genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Das Leben ist schön!

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2 Kommentare

  1. Ulrike sagt:

    Magic!! Wie wird da erst die Broschüre?

  2. Sehr schöne Geschichte über den Ablauf eines Shootings. Und meistens klappt doch alles, wenn man mit Leidenschaft dabei ist 🙂

    PS: Das „TegernseerLand“ ist eigentlich die“Naturkäserei TegernseerLand“ 😉

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